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"Sililia similibus curentur" – Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden - S. Hahnemann
Danach soll ein homöopathisches Arzneimittel so ausgewählt werden, dass es an Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen könne wie die, an denen der Kranke leidet. Die verwendeten Substanzen werden einer sogenannten Potenzierung unterzogen, d. h. sie werden wiederholt (meist im Verhältnis 1:10 oder 1:100) mit Wasser oder Alkohol verschüttelt oder mit Milchzucker verrieben. Dabei werden sie häufig so stark verdünnt, dass der Ausgangsstoff nicht mehr nachweisbar ist. Hahnemann fand heraus, dass sich durch die Verdünnung die Toxizität minimierte, die Heilwirkung mit Zunahme der Potenz anstieg.
Für den Homöopath ist es wichtig “das Besondere” an dem jeweiligen Menschen zu finden, nur so kann er das richtige homöopathische Mittel finden.
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Fasholdgasse 3/7, 1130 Wien